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2018

Neujahrsempfang des Stadt- und Kreisverbandes Wiesbaden der Kleingärtner e. V.

Nachdem das neue Jahr bereits 14 Tage war, hatte der Stadt- und Kreisverband Wiesbaden zu seinem Neujahrsempfang gebeten um im Kreise vieler Kleingärtner und Vertretern aus Politik gemeinsam ins neue Jahr 2018 zu starten.

Im Vereinsheim des Kleingärtnervereins Zwo Börn trafen sich die Kleingärtner sowie Ehrengäste aus der Politik. So konnte Klaus Beuermann den stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Michael David, in Vertretung für den Oberbürgermeister Sven Gerich, Stadtrat Andreas Kowol, die Landtagsabgeordneten Astrid Wallmann und Ernst-Ewald Roth, den Stadtrat Martin Kessler sowie die Stadtverordneten Nicole Röck-Knüttel, Konstanze Küpper, Hartmut Bohrer und Dennis Volk-Borowski willkommen heißen. Ebenfalls recht herzlich willkommen hieß er den Ehrenvorsitzenden des Stadt-und Kreisverbandes Wiesbaden der Kleingärtner e. V. Norbert Renz, die Ehrenkassierer Annemarie Kahlenberg und Alfred Fey sowie das Vorstandsmitglied des Landesverbandes Hessen der Kleingärtner e. V., Herrn Hans-Georg Koll und die Büroleiterin des Kleingartenversicherungsdienstes Frau Stefanie Westerfeld.

In seiner Ansprache stellte Klaus Beuermann fest, dass ein von Höhen und Tiefen geprägtes Jahr hinter uns liegt und bei optimistischer Betrachtungsweise waren die positiven Dinge in der Überzahl und somit war es ein gutes Jahr.

Vorsitzender Klaus Beuermann

Für das neue Jahr verband er die Wünsche für alle – und zwar Gesundheit und Kraft, kluge Gedanken sowie die Gabe aufeinander zu hören und gegenseitige Meinungen zu respektieren, aber auch den Mut sich auf Neues einzulassen und Visionen zu wagen und anzupacken. Hier zitierte er den chinesischen Philosophen Lao Tse, der sagte: „Verantwortlich ist man nicht nur für das was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

Für das Jahr 2018 sollen Gemeinsinn und Zuversicht als wichtige Eigenschaften das Handeln prägen. Ohne Zuversicht die Zukunft meistern, hieße bereits jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Klaus Beuermann rief dazu auf, die Aufgaben des Jahres 2018 mit Energie, Engagement und Arbeitseinsatz anzupacken, aber auch immer wieder mit genügend Zeit, einmal innezuhalten und durchzuatmen. Zuversichtlich möge man sich an die Worte des Schriftstellers Oscar Wilde halten, der da sagte: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende.“

In seinem Grußwort überbrachte der stellvertretende Stadtverordnetensteher die Grüße und Wünsche der Stadtverordnetenversammlung und lobte die kleingärtnerischen Leistungen für das öffentliche Grün. In einem großen Bogen stellte er die derzeitige politische Lage dar, ging auf das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ein und verwies darauf, dass glücklicherweise gerade in Kleingärten dieses nicht zur Anwendung käme. Sein besonderer Dank galt jedoch allen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern für ihr ehrenamtliches Engagement.

Stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher der Landeshauptstadt Wiesbaden Michael David

  Stadtrat Andreas Kowohl 

In Vertretung des Oberbürgermeisters überbrachte Stadtrat Andreas Kowol die besten Grüße des Magistrats der Landeshauptstadt Wiesbaden. Als zuständiger Umweltdezernent und somit für die Kleingärtner verantwortlich, zeigte er sich erfreut über die Aktivitäten der Kleingärtner und sicherte seine Unterstützung bei allen anstehenden Problemen zu.

v.l.n.r. Klaus Beuermann stellte die Vorzüge des Kleingartenwesens gegenüber der Stadtverordneten Konstanze Küpper, Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann, Stadtverordnete Nicole Röck-Knüttel und Stadtrat Andreas Kowol dar.

Mit vielen interessanten Gesprächen und Austausch kleingärtnerischer Erfahrungen endete der Empfang. Der Stadt- und Kreisverband Wiesbaden der Kleingärtner wird auch im kommenden Jahr an diesem traditionellen Empfang festhalten.